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Fabian Deitelhoff

Die Jagd ist eröffnet – Studie zu lesbarem Code

Aus meinem alten Blog (2012–2017). Der Text steht so, wie ich ihn damals geschrieben habe.

Aufgrund meiner Prüfungsphase ist es im Blog diesen Monat sehr ruhig. Trotzdem möchte ich zwischendurch auf eine Studie aufmerksam machen, die ich gerne unterstützen möchte. Ich finde das Konzept dahinter äußerst spannend, interessant und sehr wichtig für das Verständnis rund um die Entwicklung von lesbarem und emphatischem Code.

Für alle mit wenig Zeit (tl;dr)

Viele kennen Johannes Hofmeister vielleicht schon von Konferenzen, User Groups oder aus Fachartikeln(öffnet in neuem Tab) in verschiedenen Magazinen. Im Moment studiert er Psychologie an der Universität Heidelberg, um sich auch von psychologischer Seite her fundiert dem Thema Clean Code widmen zu können. Ihn interessiert alles rund um die Frage, warum Entwickler Code so schreiben wie sie es tun und warum dabei immer wieder Konstrukte entstehen, die – nüchtern betrachtet – keinerlei Informationen transportieren und beim Lesen sowie Verstehen des Quelltextes mehr verwirren als nützlich sind. Auch auf der diesjährigen Developer Week 2013 hat er dazu eine Session(öffnet in neuem Tab) gehalten.

Ich möchte mit diesem Beitrag auf die Studie zu seiner Bachelorarbeit aufmerksam machen und für möglichst viele Unterstützer werben. Je mehr Personen mitmachen, desto mehr Daten können anschließend ausgewertet werden.

Einfach auf weaselhunter.com gehen, das Formular ausfüllen und gespannt auf die Informationen warten. Ich freue mich, wenn ich ein paar Personen zum Mitmachen animieren kann.